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Presse: DEUTZ sieht sich mit rückläufigem Auftragseingang konfrontiert 12.09.2008
aktiencheck.de
Köln (aktiencheck.de AG) - Der Motorenhersteller DEUTZ AG (ISIN DE0006305006 / WKN 6305009) sieht sich zunehmend mit einem rückläufigen Auftragseingang konfrontiert.
"Wir haben zur Jahresmitte einen dramatischen und in dieser Wucht unerwarteten Wandel von sehr starker Nachfrage zu deutlich geschrumpften Auftragseingängen erlebt. Das kam aus den USA und schwappte auf Europa über. Zunächst waren Kompaktmotoren betroffen, dann auch die mittelgroßen. Die Großmotoren laufen derzeit stabil, und das Werk in Ulm ist gut ausgelastet. In Köln müssen die Produktion hingegen anpassen. Das geschieht vor allem durch Übergang vom Drei- auf den Zweischichtbetrieb, der ja eigentlich der Normalbetrieb ist.", erklärte der Vorstandschef Helmut Leube des im MDAX notierten Konzerns in einem Interview mit der "Kölnischen Rundschau".
Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden ist die Stammbelegschaft von gut 4.400 Mitarbeitern nicht von den Kapazitätsanpassungen betroffen. "Wir müssen uns aber von Leiharbeitern und befristet eingestellten Personen trennen. Das sind maximal 500 Mitarbeiter", so Leube
Angesichts der weiterhin schwierigen Gesamtsituation wollte Leube keine Prognose für das Fiskaljahr 2009 abgeben. "Eine detaillierte Prognose für das nächste Jahr kann ich für DEUTZ noch nicht geben. Marktindikatoren weisen auf eine weitere Abschwächung der weltwirtschaftlichen Entwicklung hin. Eine Erholung wird sich wohl erst später einstellen."
Die Aktie von DEUTZ notiert aktuell mit einem Plus von 1,52 Prozent bei 4,02 Euro. (12.09.2008/ac/n/d)
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